Projekte in der Region  
  Der Rotary Club hilft !  
Projekte national  
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Projekte international  
  Der Rotary Club hilft !  

 

 

Rotary, ein Service-Club
Der Rotary Club Gütersloh hilft!

Vielfältige Aktivitäten und Projekte zur Förderung und Unterstützung medizinischer, sozialer, kultureller und internationaler Vorhaben werden vom Rotary Club Gütersloh angeregt, finanziert und begleitet.
Darunter sind Austauschmaßnahmen für Jugendliche und Studenten, Förderungsmaßnahmen für junge Be-rufstätige, Aufnahme und Begleitung ausländischer Gästegruppen (Group Study Exchange), Entsendung und Vermittlung von Stipendiaten an ausländische Hochschulen(nur für Kinder von Nicht-Rotariern), Effektive Spontanhilfen bei großen Naturkatastrophen. (Elbehochwasser 2002 und und Tsunami-Katastrophe 2004). Einige der Hilfsprojekte werden in Zusammenarbeit mit den Partnerclubs in Melun (Frankreich) und Zaventem (Belgien) durchgeführt, andere sind ausgewählte Projekte von Rotary International.

Rotarische Serviceprojekte in der Region
  Sprache verbindet (Scouttreffen)   Gemeinsames Projekt mit dem Inner Wheel Club Gütersloh  
  Abenteuer Arche      
  Aids-Hilfe      
  Arbeitslreis soziale Minderheiten      
  Bachchor      
  Bethel Epilepsie-Zentrum      
  Choralsingschule      
  Dresden-Waisenhaus      
  Diakonie      
  DRK-Notfallseelsorge      
  Gesellschaft für geistige Gesundheit      
  Gütersloher Suppenküche      
  Gütersloher Tafel      
  Haus Ibrügger      
  Hospitz-Station      
  Jugendkantorei      
  Jugendmusikschule      
  Kinderschutzbund      
  Kirchenmusik Isselhorst      
  Musikverein      
  Notfallbegleitung      
  Posaunenchor ev. Stift. Gymnasium      
  Projekt Kunstschaffen      
  Skulptur im Botanischen Garten      
  Sprachkurs für ausl. Kinder      
  Grundschule Blankenhagen      
  Astrid-Lindgren-Schule      
  Waldorfkindergarten Gütersloh e.V.      
       

Rotarische nationale Serviceprojekte
  Hilfe nach dem Elbhochwasser in Polbitz 2002      
  Unterstützung der Sanierung des Krankenhauses in Fürstenberg      

Rotarische internationale Serviceprojekte
Polio-Plus-Programm weltweit
 
 
  Ausstattung einer Krankenhauswäscherei in Rumänien      
  Humanitäre Hilfe nacah dem Bürgerkrieg auf dem Balkan      
  Unterstützung des Neonatology-Zentrums in Belgien      
  Humanitäre Hilfe in Chile, Lettland, Litauen und im Kosowo    
  Unterstützung des deutschen Soldatenfriedhofs in Reshew, Russland      
  Humanitäre Hilfe in Reshew, Russland      
  Tsunami-Soforthilfe in Ostasien      
  Mitfinanzierung des "Handycamps" in Melun, Frankreich      
  Förderung auslänischer Studenten      
  Auslandsstipendien für deutsche Studenten in Japan, Israel und USA      
  Feuerwehrauto für Valmiera, Lettland      
         

Projekt: Feuerwehrauto für Valmira
Gelbes Auto für die Feuerwehr

Der Rotary Club hilft bei der Finanzierung eines Pritschenwagens für die Feuerwehr in Valmiera.

Mit der persönlichen Unterstützung der Familie Luther, des Kreises Gütersloh, und des RC Gütersloh, wurde ein VW-Prtischenwagen für die Freiwillige Feuerwehr im Kreis Valmiera finanziert und an den lettischen Wehrführer übergeben.

Die Freiwillige Feuerwehr braucht den Wagen, um handwerklich tätig zu sein. Sie baut Kamine und Schornsteine und übernimmt Wartungsarbeiten an Feuerstätten. Mit diesen Arbeiten finanziert sich die Freiwillige Feuerwehr quasi selbstständig.

Hans-Joachim Schwolow GT, Stanislaus Sungaila FF, Dr. Eduard Sailer RC, bei der Übergabe.

 
Projekt: Meisterkurs Theorie für Nachwuchkünstler
mit Dozent Prof. Thomas Krämer

Der Rotary-Club Gütersloh bietet jungen Nachwuchsmusikern (Höchstalter 22 Jahre) die Möglichkeit, sich musiktheoretische Kenntnisse anzueignen.

Dozent des Kurses ist Prof. Thomas Krämer, der an der Hochschule für Musik Detmold ein umfangreiches Musikstudium (Schulmusik, Komposition, Klavier, Musiktheorie und Gehörbildung) absolvierte. Er wurde 1985 Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Saar, die er von 1996 bis 2004 als Rektor leitete. Für sein kompositorisches Schaffen ist Krämer mehrfach ausgezeichnet worden. Seine musiktheoretischen Werke haben weite Verbreitung gefunden. So ist insbesondere seine "Harmonielehre im Selbststudium" in Deutschland zum Standardwerk geworden. Folgende Unterrichtsinhalte wurden an einem Wochenende im Juni vermittelt: Grundzüge der Musikgeschichte Grundlagen des vierstimmigen Satzes Grundzüge des Generalbasses Gehörbildung kompakt Informationen und Beratungen zum Musikstudium in Deutschland. Der Kursus hat groß Anklang gefunden.

 
Projekt: Sprache verbindet
Über 60 Patenschaften im Projekt - Paten und Scouts treffen sich zum Erfahrungsaustausch

Anläßlich des jährlich stattfindenden Erfahrungsaustauschs im Projekt "Sprache verbindet" kamen neben Scouts und Paten auch viele Gäste und Kooperationspartner. Auch unsere Bürgermeisterin, Frau Unger machte sich ein Bild über Netzwerkstrukturen und Aktivitäten im Projekt.

Es handelt sich um ein Sprachförder- und Integrationsprojekt, das seit September 2009 vom Inner Wheel Club und dem Rotary Club Gütersloh umgesetzt wird. z. Zt werden über 60 kleine, 4 - 10 jährige Kinder mit Migrationshintergrund betreut. Oberstufenschüler, die für diese Aufgabe geschult wurden, gehen in die ausländischen Familien und kümmern sich dort 1 - 2 Stunden pro Woche ganz individuell um die sprachliche Entwicklung eines Kindes. Jedem Scout steht ein Pate aus den beteiligten Clubs zur Hilfestellung und Abrechnung zur Verfügung.


Die Kinder lieben ihre Scouts und freuen sich auf die regelmäßigen Besuche. Einige Kinder haben ein Plakat hergestellt, dort ist zu lesen: "Ich freue mich immer, wenn sie kommt. Sie macht immer tolle Sachen mit mir" Dabei ist das gar nichts Tolles: Scouts und Kinder lesen zusammen Bücher, machen Spiele, die der Sprachförderung dienen, besuchen die Bibliothek. Manchmal sind sie auch bei den Paten eingeladen und backen dort Waffeln oder schnipseln Obstsalat. Dies und viele Aktivitäten mehr, die dem unterschiedlichen Kenntnisstand des einzelnen Kindes entsprechen können mit viel Sprache begleitet werden. Im Erfahrungsaustausch kommen über 70 Aktive zusammen. Scouts, Paten und Gäste aus den unterschiedlichsten Institutionen, erzählen von ihren Eindrücken und Erfahrungen.
Deutlich kommt heraus, dass fast immer der Integrationsfaktor mindestens so hoch eingeschätzt wird wie der Sprachförderaspekt. In einem Fall wird berichtet, dass sich nun die Mutter des Scouts der Mutter des Förderkindes angenommen hat und dieser Sprachunterricht erteilt. In einem anderen Fall sah der Scout, wie außerordentlich bescheiden die Wohnung ausgestattet war und organisierte im privaten Umfeld notwendige Möbel.

Natürlich organisiert sich ein so großes ehrenamtliches Projekt auch nicht von selbst. Ein 8-köpfiger Steuerkreis hat alle Hände voll zu tun, ständig alles am Laufen zu halten und möglichst optimal zu organisieren. Wenn dann aber die Resonanz bei einem solchen Erfahrungsaustausch zeigt, dass so viele Menschen begeistert für eine integrative Idee und eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe zusammenstehen, dann geht es sicherlich im kommenden Jahr mit genauso viel Elan weiter.
Die Bürgermeisterin jedenfalls zeigte sich in ihrem Abschlussstatement sichtlich beeindruckt. sprache-verbindet